Bestnoten für giftige Zahncremes: Ökotest empfiehlt Konsum gesundheitsschädlicher Produkte

30. März 2019 | 2 Min. Lesezeit

Sogenannte „Experten“ haben zahlreiche Zahnpasten mit den Noten „mangelhaft“ und „ungenügend“ bewertet, weil sie kein Fluorid enthalten. Das Fehlen des Nervengiftes in den Zahncremes soll ganz offenbar ein Zeichen minderer Qualität darstellen. Maximal fluoridierte Zahnpasten hingegen erhielten Bestnoten.

Ökotest hat 400 Zahncremes untersucht. Dabei wurden 116 Produkte mit „sehr gut“ und 27 mit „gut“ bewertet. „Diese Zahncremes enthalten Fluorid und keine umstrittenen Inhaltsstoffe“, so die atemberaubende Begründung. Dabei ist gerade Fluorid wohl der umstrittenste Inhaltsstoff, den eine Zahnpasta überhaupt enthalten kann. 85 getestete Produkte, in denen sehr wenig bzw. gar kein Fluorid enthalten war, schnitten erstaunlicher Weise mit „mangelhaft“ und „ungenügend“ ab.

Selbst bei Wikipedia erfährt man, dass Fluor und entsprechende Fluoride sehr giftig sind. Bereits in geringen Mengen wirkt Fluor hochgradig toxisch. Aufgrund ihrer durchschlagenden Giftigkeit wurden Fluoride sogar lange Zeit als Rattengift und als Bestandteil von dubiosen Pestiziden eingesetzt. Angeblich schützen Fluoride unsere Zähne vor Karies – das zumindest behaupten Zahnärzte und selbsternannte Experten seit Jahren. Deshalb sind zahlreiche Zahncremes mit Fluorid versehen. Bis heute gibt es jedoch keinen stichhaltigen wissenschaftlichen Nachweis für die positive Wirkung von Fluoriden auf unsere Zahngesundheit. Alles stützt sich lediglich auf Behauptungen.

Was hingegen eindeutig belegt ist, ist die massiv schädliche Wirkung größerer Mengen Fluorid auf den menschlichen Körper. Denken wir beispielsweise an zahlreiche Chinesen und Inder, die an Knochenleiden erkrankt sind, weil sie regelmäßig fluoridreiches Wasser (ca. 1 – 4 mg Fluorid pro Liter) zu sich genommen hatten. Bei diesen Menschen entwickelte sich die sogenannte Knochenfluorose, die eine extreme Brüchigkeit der Knochen hervorruft und sogar zur Versteifung der Gelenke samt der Wirbelsäule führen kann.

Außerdem schädigen Fluoride massiv unser Gehirn, wie in zahlreichen Studien nachgewiesen wurde. Im Juli 2012 veröffentlichte eine Gruppe von Wissenschaftlern der außerordentlich renommierten Harvard-Universität zudem eine Meta-Analyse von 27 Einzelstudien, die sich mit dem Zusammenhang von Fluoriden und menschlicher Intelligenz beschäftigt hatten. Bei der überwältigenden Mehrheit dieser Einzelstudien entdeckten die jeweiligen Forscher, dass die Belastung mit Fluoriden signifikant mit einem reduzierten Intelligenzquotient (IQ) bei Kindern in Verbindung steht.

Würden Sie angesichts dieser Erkenntnisse Ihrem Kind eine Zahnpasta mit Fluorid verabreichen, wie es zahlreiche Zahnärzte empfehlen? Würden Sie überhaupt selbst noch zu einer fluoridierten Zahncreme greifen? Wohl eher nicht. Doch laut Ökotest sollen Sie genau dies tun, denn Produkte ohne Fluorid wurden, wie gesagt, als „mangelhaft“ und „ungenügend“ bewertet. Angesichts dessen muss man sich fragen, ob die „Experten“ aus Unwissenheit oder mit voller Absicht derartige Einschätzungen vornehmen und entsprechende Empfehlungen aussprechen.

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Daniela Gasmi
Naturheilkunde


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